Wolfs KaleidoskopLichterkette in Gedenken an kleine Engel

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Gedichte und Gebete, christlich



Kümmern wir uns um das Heute,
-------------Gott--------------
wird sich um das Morgen kümmern.

(Mahatma Gandhi, 1869 - 1948)

*********************************************

Lass uns in der Stille
hören deinen Plan
und tun, was dein Wille
uns hat kundgetan.

In die Zeitenwende
hast du uns gestellt.
Hier sind Herz und Hände
für die neue Welt.

(Liselotte Corbach, 1910 - 2002, aus: Herr, lass deine Wahrheit uns vor Augen stehn)

***********************************************

Im Flugzeug gibt es während starker Turbulenzen keine Atheisten.
(Robert Lembke)

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Dieses Gedicht ist zwar nicht von mir, sondern von Bonhoeffer, aber dennoch könnte ich es sozusagen auch geschrieben haben:

Beten in der Zuversicht zu Gott

Gott, zu dir rufe ich.
In mir ist es finster,
aber in dir ist das Licht.
Ich bin einsam,
aber du verlässt mich nicht.
Ich bin kleinmütig,
aber bei dir ist die Hilfe.

Ich bin unruhig,
aber bei dir ist der Friede.
In mir ist Bitterkeit,
aber bei dir ist die Geduld.
Ich verstehe deine Wege nicht,
aber du weißt den Weg für mich.
(Dietrich Bonhoeffer)

*******************************************




Das Gedicht "Der Inhalt des Lebens?" ist der Anfang meiner "Schriftsteller- Karriere": Als mir dieser Text plötzlich und unerwartet einfiel, hab ich ihn gleich aufgeschrieben in dem Wissen, dies nicht für mich und für die Schublade zu tun, sondern um ihn möglichst vielen Menschen zu zeigen, damit sie daraus evtl. einen Nutzen ziehen können. Danach erst ergaben sich in der Folge dann immer mehr Texte, fast ein Jahr später die erste Erzählung.


Der Inhalt des Lebens?

Die Zeit vergeht – das Leben ist ohnehin so kurz.
Man macht sich zuviel Sorgen um „Morgen“.
Lebe heute – sonst ist es wie ein Sturz,
Aus dem du zu spät erwachst – ohne „Morgen“.

Wenn du dich von deinen Problemen
Niederdrücken lässt –
Wofür hast du dann
Das Licht der Welt erblickt?

Der Mensch soll leben und glücklich sein –
Das war Gottes Plan.
Es wird höchste Zeit, dass wir das akzeptieren –
Sonst führt sein Widersacher das Rennen an.

Freue dich am „Heute“
Und deine Freude wird
Ansteckend sein.
Und auf das „Morgen“
Ausstrahlen.


***********************

Eigen- artig

Nicht Symbol allein,
Nicht Geste nur, nein,
Eine schier unerschöpfliche
Kraftquelle können -
Weil der Stromkreis geschlossen -
Gefaltete Hände sein.

********************************************

Das Gebet, das ein Mensch
mit all seiner Macht leistet,
hat eine große Kraft.
(Mechthild von Magdeburg)

*********************************************

G E B E T

Herr, bitte schenke mir auch heute
einen schönen Tag,
lass mich Anteil haben an
Deiner Kraft, Deiner Liebe, Deiner Stärke,
lass in mich strömen
Deinen Heiligen Geist,
auf dass ich erfüllt werde von
Hoffnung und Zuversicht
und ausstrahle,
wer Du bist und was Du bist und dass Du bist.

Gib bitte auch den Menschen in meiner Nähe
wie überhaupt allen Menschen
auch etwas von
Deiner Kraft, Deiner Liebe und Deiner Stärke:
Deine Kraft,
damit sie Kraft haben, ihr Leben zu meistern,
den Alltag zu überstehen und somit
Augen und Ohren und Herzen haben,
zu sehen, was um sie herum vorgeht;
Deine Liebe,
damit sie gut sein können
zu sich selbst und auch zu anderen
und somit Frieden haben
mit sich, mit ihrer Umwelt, mir ihrem ganzen Leben; und
Deine Stärke,
damit sie stark genug sind,
allen Anfeindungen mit Deiner Liebe entgegen zu treten.

Und erfülle bitte auch sie mit
Deinem Heiligen Geist,
da gerade Dein Geist wie kein anderer geeignet ist,
Frieden zu schaffen und
Hoffnung und Zuversicht zu verbreiten.
Danke.

AMEN





Wachstumsprozess

Trümmer
Leid
Verzweiflung

Wozu lebe ich noch
Warum das mir
Weshalb gerade ich

Ein Blick aus dem Fenster
Bringt mich wieder
Auf den Weg

Meine Aufgabe ist
Noch nicht beendet
Mein Leben fängt ja
Gerade erst an
Gott braucht mich noch

Was ich tun kann
Dies zu sehen

Ich muss Gott bitten
Mit meinem Herzen
Sehen zu dürfen.

***********************************

Gott im Menschen

Versöhnung, Toleranz, Friede und Liebe –
Keine leeren Worte für den, der
Mensch ist.

Dies ist nicht gleichbedeutend damit, dass
Es ihm leicht fällt.
Zu oft
Muss er auch an sich selbst feststellen, dass
Mensch- Sein
Immer zugleich auch
Unzulänglich- sein bedeutet.

Doch er strebt danach,
Diese Begriffe mit
Leben zu erfüllen.

Hilfe, seine Absicht zu realisieren,
Erhält er dabei von
Gott.

Nur
Gott
Kann dabei helfen.

Und nur der Mensch
Kann
Gott
Um diese Hilfe
Bitten.

***********************************

Lass mich leuchten, Herr

Bitte komm,
Herr Jesus,
und ergreife Besitz von mir,
nimm deinen Platz in mir ein,
der dir zusteht und nicht
den Mächten des Bösen.

Lass mich bitte
auf diese Weise
dir nahe,
Werkzeug deines Friedens
werden und sein
in Wort, Tat und Gedanken.

Ich weiß,
ich bin es eigentlich nicht wert,
bitte erweise mir aber
dennoch die Gnade,
dass du in mir bist und
mich ausfüllst
bis in die letzte Faser meines Seins.

So kann ich dir immer nahe sein,
nicht hinabgezogen werden
in das Reich des Bösen
und wie ein
strahlender Diamant
Zeugnis davon ablegen,
wer du bist und was du bist und
dass du bist –
allen Zweiflern und Anfeindungen zum Trotz.

Lass mich bitte
meine Aufgabe erfüllen,
die du mir
zu erfüllen aufgegeben hast:
Die Liebe zu lernen
gegenüber Mensch, Tier und Natur,
gegenüber allem, was lebt.
Mich einbegriffen.
Danke.

Amen.






Durch Gebet erlangt man alles. Gebet ist eine universelle Arznei.
(Novalis)


*********************************************

Ich glaube,
dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten,
Gutes entstehen lassen kann und will.
Dafür braucht er Menschen,
die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen.

Ich glaube,
dass Gott uns in jeder Notlage
soviel Widerstandskraft geben will,
wie wir brauchen.
Aber er gibt sie nicht im Voraus,
damit wir uns nicht auf uns selbst,
sondern allein auf ihn verlassen.
In solchem Glauben
müsste alle Angst vor der Zukunft überwunden sein.

Ich glaube,
dass auch unsere Fehler und Irrtümer
nicht vergeblich sind,
und dass es Gott nicht schwerer ist,
mit ihnen fertig zu werden,
als mit unseren vermeintlichen Guttaten.

Ich glaube,
dass Gott kein zeitloses Fatum ist,
sondern dass er auf aufrichtige Gebete
und verantwortliche Taten
wartet und antwortet.
(Dietrich Bonhoeffer)

*****************************************

Gott nimmt nicht die Lasten,
sondern stärkt die Schultern.
(Franz Grillparzer, 1791 - 1872)

******************************************

Brief eines Freundes

Ich schreibe Dir, weil ich Dir sagen möchte,
wie sehr Du mir am Herzen liegst
und wie sehr ich mir wünsche,
dass Du mich noch besser kennenlernst.
Als Du heute morgen die Augen aufgeschlagen hast,
habe ich für Dich einen strahlenden Sonnenaufgang
am Himmel erscheinen lassen.
Du hast ihn gar nicht bemerkt.
Später bist Du mit Freunden spazieren gegangen,
hast Dich mit ihnen unterhalten.
Warmer, wohliger Sonnenschein hat Dich eingehüllt.
Mit süßen Düften habe ich die Luft erfüllt.
Doch Du bist einfach weitergelaufen,
hast mich überhaupt nicht bemerkt.
Laut, unüberhörbar habe ich durch den Wirbelsturm
zu Dir gerufen,
habe einen glänzenden Regenbogen an den Himmel gemalt –
nur für Dich.
Und Du hast tatsächlich ganz kurz hingesehen.
Aber dann bist Du weitergehastet.
Am Abend umhüllte sanftes Mondlicht Dein Gesicht.
Eine kühle Brise erfrischte Dich, nahm Dir die Angst.
Ich wachte über Dir,
als Du Dich müde zum Schlaf niederlegtest,
war mit Dir in Deinen Gedanken.
Aber hast Du es auch nur geahnt, dass ich Dir so nahe war?
Ich habe Dich erwählt,
habe Dich für eine besondere Aufgabe ausersehen.
Wie sehr habe ich mir gewünscht,
dass Du bald mit mir sprechen würdest.
Ich war es, der Dich vor dem Wirbelsturm gerettet hat.
Andere haben ihn nicht überlebt.
Ich bleibe Dir nahe – denn ich bin Dein Freund.
Ich liebe Dich.

Dein Freund Jesus.

(Margaret Fishback Powers)


**********************************************

Stern, auf den ich schaue

1. Stern, auf den ich schaue,
Fels, auf den ich steh,
Führer, dem ich traue,
Stab, an dem ich geh,
Brot, von dem ich lebe,
Quell, an dem ich ruh,
Ziel, das ich erstrebe,
alles, Herr, bist du.

2. Ohne dich, wo käme
Kraft und Mut mir her?
Ohne dich, wer nähme
meine Bürde, wer?
Ohne dich, zerstieben
würden mir im Nu
Glauben, Hoffen, Lieben,
alles, Herr, bist du.

3. Drum so will ich wallen
meinen Pfad dahin,
bis die Glocken schallen
und daheim ich bin.
Dann mit neuem Klingen
jauchz ich froh dir zu:
nichts hab ich zu bringen,
alles, Herr, bist du

(Cornelius Friedrich Adolf Krummacher, 1857)

(mein besonderer Dank geht an Lili1999999, die mich auf diesen Text hingewiesen und die ihn mir auch zugänglich gemacht hat)


*********************************************

In Gottes Hand

In Gottes Hand geborgen
vom Abend bis zum Morgen,
vom Morgen bis zur Nacht.

In Gottes Hand geborgen
trotz aller Welten Sorgen,
trotz aller Welten Not
und aller Welten Tod:

In Gottes Hand geborgen.

(Thomas Eich)

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**************************************

Vertrau Dich Gott an
- Immanuel –

Was kann ich nur tun?!
fragte die Ängstliche voller Verzweiflung.
Vertrau Dich Gott an, sagte ich.

Gott – wieso gerade Gott?!
Wenn es ihn gäbe, wie könnte er dann zulassen,
dass ich solche Ängste durchleiden muss?!
Es gibt ihn, antwortete ich.

Kennst Du die Geschichte von den „Spuren im Sand“?
Es hat einmal jemand erzählt, er hatte einen Traum.
Da ging er mit Gott am Strand entlang.
Er schaute hinter sich und ihm wurde klar,
dass der Weg, auf den er schaute, sein eigener Lebensweg war.

Da, Gott, sagte er – gerade in meinen schwersten Zeiten
sehe ich nur ein Paar Fußabdrücke.
Warum warst Du da nicht da?
Schau genau hin, sprach Gott.
Siehst Du nicht, dass gerade in diesen Zeiten
die Eindrücke dieses einen Fußpaares tiefer sind als sonst?
Da nämlich habe ich Dich getragen!

Aber warum,
fragte die Ängstliche,
habe ich nicht bemerkt,
dass Gott mich da getragen hat?
Warum bemerke ich jetzt nicht,
dass er mich trägt?

Hast Du Dich Gott anvertraut,
Dich in seine Hände fallen lassen?
erwiderte ich.
Vertraue nicht so sehr auf Deine eigenen
Kenntnisse und Fähigkeiten.
Vertraue Dich Gott an,
traue ihm zu,
dass er Dich trägt.
Er tut es.
Ob Du ihn lässt oder nicht.

Der Unterschied ist nur,
dass Du es merkst oder nicht.

Immanuel – der Herr sei mit mir.
Der Herr ist mit mir.

(vgl. Psalm 118,6)

******************************************

Jesu, hilf siegen und lass mich nicht sinken,
wenn sich die Kräfte der Lügen aufblähn
und mit dem Scheine der Wahrheit sich schminken,
lass doch viel heller dann deine Kraft sehn.
Steh mir zur Rechten, o König und Meister,
lehre mich kämpfen und prüfen die Geister.

Jesu, hilf siegen und lass mirs gelingen,
dass ich das Zeichen des Sieges erlang,
so will ich ewig dir Lob und Dank singen,
Jesu, mein Heiland, mit frohem Gesang.
Wie wird dein Name da werden gepriesen,
wo du, o Held, dich so mächtig erwiesen.

(Johann Heinrich Schröder, 1667 - 1699, Aus: Jesu, hilf siegen, du Fürste des Lebens)

*********************************************

S E G E N
Der Herr sei vor dir,
um dir den rechten Weg zu zeigen.
Der Herr sei neben dir,
um dich in die Arme zu schließen
und dich zu schützen.
Der Herr sie hinter dir,
um dich zu bewahren vor der
Heimtücke böser Menschen.
Der Herr sei unter dir,
um dich aufzufangen, wenn du fällst,
und dich aus der Schlinge zu ziehen.
Der Herr sei in dir,
um dich zu trösten,
wenn du traurig bist.
Der Herr sei um dich herum,
um dich zu verteidigen,
wenn andere
über dich herfallen.
Der Herr sei über dir,
um dich zu segnen.
So segne dich der gütige Gott.

(alter irischer Reisesegen, bekommen von Kathrin, Quellenangabe gefunden hier:
http://www.luellemann.de/txt-066.htm)

*********************************************

Ich lasse mich dir, Herr, und bitte dich:
Mach ein Ende aller Unrast.
Meine Sorgen um andere Menschen lasse ich dir.
Ich glaube nicht mehr, dass ich mit meinen Sorgen irgend etwas bessere. Das liegt allein bei dir. Wozu soll ich mich sorgen?
Alle ungelösten Fragen, alle Mühe mit mir selbst, alle verkrampften Hoffnungen lasse ich dir.
Ich gebe es auf, gegen verschlossene Türen zu rennen,
und warte auf dich. Du wirst sie öffnen.
Ich lasse mich dir. Ich gehöre dir, Herr.
Du hast mich in deiner guten Hand. Ich danke dir.
(Jörg Zink im Oekomenischen Jahreskalender 2006, 1.3.2006)

**************************************************

Wenn ich auch gleich nichts fühle
von deiner Macht,
du führst mich doch zum Ziele
auch durch die Nacht.

So nimm denn meine Hände und führe mich
bis an mein selig Ende und ewiglich.

In dein Erbarmen hülle
mein schwaches Herz,
und mach es gänzlich stille
in Freud und Schmerz.
Lass ruhn zu deinen Füßen
dein armes Kind;
es will die Augen schließen
und glauben blind.

(Julie Hausmann - 1825 - 1901)

*************************************************

Gottes Liebe ist wie die Sonne,
sie ist immer und überall da.

Streck dich ihr entgegen,
nimm sie in dich auf.

Sie kann dich verändern,
macht das Leben neu.

Mag auch manche Wolke
zwischen dir und Gottes Liebe stehn:

Gib die Liebe weiter
auch an den, der dich nicht lieben will.

(Oekumenischer Kalender 2006, 28.03.2006, "Frankfurt (Main) 1970)

***********************************************

Ich wohne
im Land der Blindheit
im Land des Egoismus
im Land des Hasses
im Land der Unfreiheit
im Land des Todes

Auf dein Wort hin will ich
den Aufbruch wagen
und in das Land ziehen
das du mir verheißen hast
Land des Lebens will ich es nennen

(Andrea Schwarz in: Oekumenischer Kalender 2006, 29.05.06)

***************************************************

So wie ich bin, komm ich zu dir,
Herr, dein Erbarmen gilt auch mir.
Du lösest mich aus Schuld und Tod:
So komme ich, mein Herr und Gott.

So wie ich bin, nimmst du mich an,
gibst meinem Leben Ziel und Plan.
Ich trau der Gnade Angebot:
So komme ich, mein Herr und Gott.

So wie ich bin - du zeigst den Weg,
alles in deine Hand ich leg.
Auch wenn die Angst mich noch bedroht:
So komme ich, mein Herr und Gott.

(Bodo Hoppe, geb. 1926, in: Oekumenischer Kalender 7.7. 2006)

***************************************************

Ich danke dir!

Gott, ich danke dir,
dass du mir diesen Tag schenkst.
Ich danke dir für den Atem,
das Licht und die Wärme,
für die Kraft, aufzustehen
und meine Aufgaben anzupacken.
Ich danke dir für die Sonne,
für die Vögel vor meinem Fenster,
für die lachenden Kinder, für alles Lebendige,
das mich umgibt
und an dem du mich teilnehmen lässt.
Ich danke dir für die Menschen,
die zu mir gehören,
für meine Familie und alle, die mir gut sind.
Bleibe bei mir an diesem Tag.
Schenke mir die Kraft,
allen, die mir heute begegnen, gut zu sein,
wie du gut bist.

(Annegret und Peter Kokschal, Neukirchner Kalender 2011, 17.07.2011)

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Bearbeitet zuletzt am 24.07.2011



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