Wolfs KaleidoskopLichterkette in Gedenken an kleine Engel

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Gedanken, eher politisch







Fehl geleitet

Der Klügere gibt nach,
heißt es –

das darf aber nie
dahin führen, dass,

nur um zu beweisen, dass
wir die Klügeren sind,

wir zulassen, dass
kahl geschorene Dummköpfe

unser Leben bestimmen.


Wählen gehen!


***********************************

Schlechte Kandidaten werden gewählt von guten Bürgern,
die nicht zur Wahl gehen.
(Thomas Jefferson)

****************************************

Ausländer

Sie sind gefährlich,
poltert die Unwissenheit.

Diese Leute stehen unter uns,
dröhnt der Hochmut.

Die nehmen, was uns gehört,
wimmert der Egoismus.

Sie machen unser Leben unsicher,
winselt die Angst.


Es sind Menschen wie wir,
widerspricht das Herz.


****************************

Das hierarchische Prinzip

Kennst du einen, den du für
weniger
wert
hältst
als dich selbst?

Ja?

Dies sind die Anfänge -
des Faschismus.
(Elmo)


**********************************




***********************************

Wenn wir selbst uns für wichtiger halten als andere Menschen,
rufen wir damit nur Leid hervor.
(Dalei Lama)

***************************************

AUS SICHERER ENTFERNUNG

Aus sicherer Entfernung
sehe ich Menschen
Menschen morden

Aus sicherer Entfernung
höre ich Menschen
Umwelt zerstören und Tiere töten

Aus sicherer Entfernung
sind Menschen
für mich irreal

Aus sicherer Entfernung
ist Leben
für mich wie ein Computerspiel

Aus sicherer Entfernung
entstehen auch nicht
Mitmenschlichkeit und Wärme,
Frieden und Gerechtigkeit.

Nur
die unsichere
Nähe
bietet die Chance dazu.


**********************************

Das braune Grauen rollt wieder...

Ein Schuss bellt durch die Nacht.
Galt er mir?
Galt er dir?
Ihm zum Opfer gefallen wäre fast
Bruno Petralczyk, ein Mensch wie du und ich.
Treffen können hätte er auch
Brunos Frau Maria
Oder beider Kind Karina.
Dem Schützen wäre es egal gewesen.

Bruno war zu uns gekommen,
Asyl zu suchen vor
Einer Gewaltherrschaft.

Wem also galt der Schuss?
Galt er dir?
Galt er mir?
Getroffen letztlich hat er
Den Schützen selbst.

Wehret den Anfängen
(die mittlerweile schon leider
keine Anfänge mehr sind) !







Geliebtes Land

„For good“ in einem anderen Land
Selbst als Ausländer leben wollen

Trotz eines dortigen
Liebe- vollen Angenommen-Seins
Den starken inneren Drang verspüren,
In das „Land seiner Väter“
Zurückzukehren –

Auch wenn es dort Menschen gibt,
Die einem mit ihren
Ständigen, drohenden,
Molotowcocktail – bewehrten
„Ausländer – raus“ – Rufen
Diesen Entschluss und
Das Leben hier
Sehr schwer machen.

*******************************

Wenn Du Dich nicht entscheidest,
verlasse ich Dich.

Deine Demokratie

(unbekannt)


*************************************


Der Feind

Ich bin
der schlimmste Feind

Ich habe
mehr Macht
als die Armeen der Welt
vernichte mehr Güter
als Bomben und Kanonen
töte mehr Menschen
als alle Kriege zusammen

Ich schenke
nichts
nehme
alles

Ich lebe
neben dem anderen her
sehe nicht
seine Leiden und Gebrechen
habe ein Auge
nur auf meinen Bauch

Man nennt mich
Gleichgültigkeit

Sterben
kann ich
nur durch Liebe.






Hier ein "fremder Gedanke" in diesem Zusammenhang:

NIemand köpft leichter
als jene,
die keine Köpfe haben.
(Friedrich Dürrenmatt)

************************************

GELTEN LASSEN
(Einigkeit und Recht und Freiheit)


Wir sind das Volk,
hieß es in der DDR, bevor die Wende kam.

Wir sind ein Volk,
hieß es bei uns, als sie da war.

Nun ist es an uns,
mutig und selbstbewusst gemeinsam unseren Weg zu gehen,
uns dabei aber nicht wichtiger zu nehmen
als wir sind -
und im Bewusstsein unserer Geschichte
den Menschen neben uns
ihren Platz zu lassen.

Unseren "Brüdern und Schwestern"
im ehemaligen Osten Deutschlands
wie allen Völkern
innerhalb unseres Staatsgebietes
und darum herum.

Auch fünfzehn Jahre nach dem Mauerfall.


**************************************

Wer nicht aktiv wählt, wen er will,
der wählt passiv gerade den,
den er nicht will.

Oder, wie es mal Curt Goetz formulierte:

Man soll die Dinge so nehmen, wie sie kommen. Aber man sollte auch dafür sorgen, dass die Dinge so kommen, wie man sie nehmen möchte.
(Curt Goetz)

******************************************

Der Gescheite gibt nach -
darauf basiert die Herrschaft der Dummen.
(Marie von Ebner- Eschenbach)

*******************************************

Achmed, der Türke, sechs Jahre alt,
in Deutschland geboren,

lernt lesen,
deutsch lesen,
damit er die

Schrift an der Wand
entziffern kann:

"Türken raus"

(aus: "das Windrad", Münster)

***************************************

Deutschland erwache

Ewige Vergangenheit
Dachau Belsen Buchenwald
heraufbeschworen für die Zukunft
bei dröhnender Blechmusik
in Uniformen Fahnen schwingend
im Gedenken an den alten
in der Hoffnung auf einen neuen
Führer
Befehlsempfänger am Rande der Massengräber
Erben Kains in Reihen aufmarschiert
Liebe stirbt für´s Vaterland
amtlicher Tod registriert und verwertet
Kleider Schuhe Brillen Haare
gestapelt bis zur Decke
hier geht nichts verloren
Ordnung muss sein
Feuer frei Juda verrecke Ausländer raus

in dieser Heimat bin ich heimatlos

(Peter Würl)

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Dieses Bild der Geschwister Scholl hat Meta Wirbel © aus Andernach mit einer Gruppe von Schülern erstellt.

Der 20. Juli ist zwar schon wieder vorbei, aber es ist nie zu spät, an Zivilcourage zu erinnern, gerade wenn sie sich gegen eine gewaltbereite und Gewalt gegen einfache Mitbürger anwendende Diktatur richtet, sei es nun staatlich "von oben" oder "von unten", die von kleinen Gruppen ausgeht, wie jüngst wieder die Gewalt einer Gruppe junger Deutscher gegen eine Gruppe von Indern, die harmlos ein Fest besucht hatten...

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Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, dass die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist.
(Stanislaw Jerzy Lec)

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Viele, die ihrer Zeit vorausgeeilt waren, mußten auf sie in sehr unbequemen Unterkünften warten.
(Stanislaw Jerzy Lec)

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Das Beste

Aus einer Regierungserklärung:
„Kinder sind das Beste, was wir haben.“

Aus der Tagespresse:
„Kinder sind Störenfriede.“
„Kinder sind Unkostenfaktoren.“
„Kinder hindern, sich selbst zu verwirklichen.“

„Familien mit Kindern finden kaum Wohnungen.“

„Kinder verunglücken häufig (50.000 pro Jahr).“
„Kinder spielen auf Müllhalde.“
„Bereits eine Million Kinder sind Sozialhilfeempfänger.“

Vergiss das Beste nicht!

***************************************************

Tritt eine Idee in einen hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus -
weil keine andere da ist, die ihr den Rang streitig machen könnte.

(Charles- Louis de Montesquieu, frz. Schriftsteller und Philosoph, 1689 - 1755)

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bearbeitet zuletzt am 26.10.2008



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