Wolfs KaleidoskopLichterkette in Gedenken an kleine Engel

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IMPULSE


Laufe nicht der Vergangenheit nach,
verliere dich nicht in der Zukunft.
Die Vergangenheit ist nicht mehr.
Die Zukunft ist noch nicht gekommen.
Das Leben ist
hier und jetzt.
(Buddha)

**********************************************

Begehre nicht, dass das, was geschieht,
nach deinem Gutdünken geschehe,
sondern halte für gut, wie es geschieht,
und du wirst glücklich leben.
(Epiktet, um 50 - um 138)

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Wende dein Gesicht der Sonne zu,
dann fallen die Schatten hinter dich.
(aus Afrika)





Kleine Taten, die man ausführt,
sind besser als große, die man plant.
(George Catlett Marshall, 1880 - 1959)

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Wenn Du in den Himmel kommst, werden sie Dich nicht fragen:
"Warum warst Du nicht Moses oder Christus?"
Sondern sie werden fragen:
"Warum warst Du nicht Du?"
"Warum wurdest Du nicht der,
der nur Du werden konntest?"

(nach Rabbi Susya , gefunden hier: http://www.dr-ebertakademie.de/tipps-fuer-die-seele.html)

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Man ist immer glücklich,
wenn man Kräfte in sich findet,
die man sich selbst nicht zutraut.
(Johann Georg Zimmermann, 1728 - 1795)

**********************************************

You are the only person on this world
who can use your ability.
(Motivation Screensaver by T & P Soft Computing, 1997-1999)

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Begeisterung erhebt das Leben über das Alltägliche und verleiht ihm erst einen Sinn.
(Norman Vince Peale)

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In jedermann ist etwas Kostbares,
das in keinem anderen ist.
(Martin Buber, 1878 - 1965)

***********************************************

Wenn du mal nicht weiter weißt,
dann hör auf dein Herz
und du wirst den richtigen Weg finden.
(unbekannt)

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Manche Leute sehen Dinge und sagen:
"Warum?"
Aber ich träume Dinge, die es nie gab,
und ich frage:
"Warum nicht?"
(John F. Kennedy)

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Hab Geduld in allen Dingen,
vor allem aber
mit dir selbst.
(Franz von Sales, 1567 - 1622)

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Arbeite mit Leidenschaft,
Liebe, ohne Liebe zu erwarten,
Schätze, was du hast und
Tu dein Bestes für eine bessere Welt.
(www.miniature-earth.com)

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********************************

Hier werde ich Texte posten, die Impulse sein sollen. Sicherlich ist das eigentlich die Absicht, die hinter den meisten Texten steht, die geschrieben werden. Hier aber denke ich, könnte es besonders der Fall sein:

Mut machend

Worte der Hoffnung
Worte des Trostes
Worte der Aufmunterung

Gesprochen in bester Absicht

Finde ich gut
Kommen bei mir an
Tun mir auch gut -

Allein, sie erreichen nichts.

Ich fühle mich zwar gestärkt
Ich bin wohl auch ermutigt
Ich sehe auch wieder nach vorn -

Einen Augenblick lang.

Schon bin ich wieder der alte
Schon bin ich wieder allein
Schon bin ich nicht mehr ansprechbar -

Weil ich nicht wirklich angesprochen bin.

Ich selbst bin es
Der mir Hoffnung machen muss
Ich selbst bin es
Der mir Mut zusprechen muss
Ich selbst bin es auch
Der mich trösten muss.

Denn nur ich selbst
Kann mich wirklich ansprechen.

Alles, was ein anderer kann, ist,

Mir das bewusst zu machen
Mir dazu den Anstoß zu geben
Mir dazu Mut zu machen.
Sehe ich das ein
Wird mir klar
Dass ich in erster Linie

Nur für mich
Nur durch mich und
Nur in mir
Lebe.

Auch
Den Weg zu Gott
Finde ich
Nur
In mir.


******************************

Destruktiv kreativ

Denke ich
da ist eine Mauer
so ist da eine Mauer
Denke ich
da besteht Trennendes
so ist da Trennendes
Denke ich
du bist mir ganz fremd
so bist du mir ganz fremd -

auch wenn da weder
eine Mauer wäre noch
Trennendes bestünde noch
kämst du mir fremd vor
wäre da nicht
der Gedanke.

Warum eigentlich
stelle ich mir nur
Negatives vor
denke ich nicht positiv -
wenn ich doch weiß
was
Denken
bewirken kann?

Warum eigentlich
bin ich nicht
konstruktiv kreativ?


********************************

Erinnerungen

Erinnerungen.
Vergangene Zeiten.
Menschen, die gelebt haben.
Menschen, die einem nahestanden.
Tod.
Grenze.
Weiterleben.
Weiterleben in den Erinnerungen.
Weiterleben in den Erinnerungen
der Menschen, die noch leben.
Leben.
Gedanken.
Melancholie?
Trauer?
Freude.
Lächeln.
Sie leben weiter.


********************************

FLÜGELSCHLAG

Lass dem Leben Flügel wachsen,
lass es dich tragen
von Horizont zu Horizont;

Lass dem Leben Flügel wachsen,
lass es dich mit sich reißen
aus der Dunkelheit ins Licht;

Lass dem Leben Flügel wachsen,
lass es dich lehren,
dass Leben Liebe ist.

Denn Leben i s t Liebe
und Liebe ist in dir.


******************************

Zwar hat Heinrich Hoffmann (1809 - 1894) gesagt:

"Verlange von dir selber viel
und sprich zu dir: Ich will - ich soll!

Den anderen aber hilf ans Ziel
und sei im Fordern rücksichtsvoll."

**********************************************

Aber ich halte dagegen:


Gönne dich dir selbst!

Du willst
einhundertfünfzigprozentig im Beruf sein?
Gönne dich dir selbst!

Du willst
vielen Menschen zugleich helfen?
Gönne dich dir selbst!

Du willst
nicht immer nur um Probleme kreisen?
Gönne dich dir selbst!

Egal, ob du dich
konzentrativ entspannst,
meditierst oder auch
einfach mal mit Gott telefonierst –
gönne dich dir selbst!

Gönnst du dir
jeden Tag auch nur
eine kurze Zeit der Stille
in der du du sein kannst
in der du abschalten kannst
in der du Kraft schöpfen kannst

wirst du Energie genug haben
deinen Job zu bewältigen
wirst du Kraft genug haben
anderen Menschen zu helfen
wirst du Weitsicht genug bekommen
den Kreis deiner Probleme zu durchbrechen.

GÖNNE DICH DIR SELBST !


*************************************

Denn:
Man soll den Nächsten lieben
WIE SICH SELBST.

***************************************

Wissender Zweifel

Die eigenen Möglichkeiten
Ahnen
Ableugnen
Nicht wahrhaben wollen
Nicht an sie glauben können
Und doch: vorhanden wissen

Sich selbst akzeptieren
Wollen
Nicht können
Können
Nicht wollen
Und doch: zu können wissen

Fragen
Stellen
Antworten
Wissen
In Frage stellen
Beantworten lassen
Und doch: Antworten wissen.


*********************************

Warum?

Warum?
Warum ist es geschehen?
Fragst du. Und meinst,
warum sich etwas Negatives ereignet hat,
warum Gott es zugelassen hat,
dass dir ein Freund gestorben,
ein Verwandter von einer schweren Krankheit befallen,
du einen Misserfolg erlitten oder gar
deine Existenz verloren hast.

Warum
fragst du immer nur
warum,
wenn du Negatives meinst?
Gibt es nicht auch Positives?

Siehst du nicht jeden Morgen die Sonne aufgehen,
hörst du nicht immer wieder das Zwitschern der Vögel,
spürst du nicht jeden Tag aufs Neue die Nähe deiner Mitmenschen?

Genießt du nicht schöne Musik,
bist du nicht ausgelassen beim Tanz,
freust du dich nicht über schöne Gespräche mit Freunden –
wenn du merkst, du bist nicht allein?

Warum
fragst du denn dann nicht
warum?
Warum
fragst du nicht,
warum du träumen darfst,
Idealen und Wunschvorstellungen nachstreben kannst?
Warum
fragst du dich nicht,
warum Gott es zulässt, dass du ihn findest –
wenn du nur willst?

Warum
stellst du diese Frage
dann nicht?
Warum
klammerst du sie
gerade dann aus?

Warum?

**************************************

Vergiss die Freude nie

Ein Mensch, der an des Grabes Schwelle war,
Er schalt, weil er wohl aller Freuden bar
Sein Leben vor sich hin gelebt, sich selbst:
Er hab vom Leben nichts gehabt. – Du hältst
Allein den Schlüssel dazu in den Händen,
Ob einstmals Du wohl auch an allen Enden
Bedauern musst wie er, wie Du gelebt;
Drum denk dran: In die Welt gesetzt, zu leben
Bist Du, nicht nur, um immer abgehetzt
Jed´ Augenblick des Lebens zu vertun!
Du bist ein Mensch, der Freuden hat und um
Nur seinetwill´n den Atem hat bekommen –
Vergiss zu leben, auch die Freude nie,
Und such an jedem Tag, der Dir geschenkt,
Am Abend stets zu sagen:
Schöner war es nie!

******************************************



*******************************************

In die Wiege gelegt

Geschehen wird
genau das
wovor ich
Angst habe

Nicht geschehen
dagegen das
was ich mir
krampfhaft wünsche

Der einzige Weg
in Einklang zu leben mit
meiner Bestimmung:

Lernen
loszulassen und
einfach geschehen lassen

Nur so
provoziere ich nichts

Nur so
bin ich mir auch nicht
selbst im Weg

************************************

Siehst du einen Riesen,
so prüfe den Stand der Sonne
und gib Acht, ob es nicht
der Schatten eines Zwerges ist.
(Novalis)

**************************************

Goliath
Ganz schön Furcht erregend, wie sich Goliath präsentiert:
Bewaffnet bis an die Zähne und groß von Gestalt, strahlt er Stärke, Angriffslust und Überlegenheit aus. Dumm ist, wer ihn unterschätzt.
Und David? Ganz schön vermessen, wie er so dasteht in Sandalen, mit Hemd und Hirtentasche, einer Schleuder und fünf Kieselsteinen, die gerade mal gut zum Jagen sind – wenn überhaupt. Krasser kann man das Bild kaum malen. Und genauso paradox ist der Ausgang der Begegnung. Der Überlegene fällt, der auf den ersten Blick Unterlegene siegt. Woran liegt das?
David hat nicht auf seine eigene Ausrüstung und Kraft vertraut, sondern auf den, dem alle Macht gehört, den lebendigen Gott. Das ist der Unterschied – ganz egal, worum es geht.
Auch in unserem Alltag, in unserem Leben gibt es Riesen, die uns übermächtig erscheinen und uns Angst machen. Immer wieder werden wir zu Kämpfen herausgefordert, denen wir uns nicht gewachsen fühlen. Lernen wir von David, zu sagen: Ich komme im Namen des Herrn. Ihm will ich vertrauen, er wird für mich streiten.

Goliath hat heute verschiedene Namen
Mit Krankheit, Arbeitslosigkeit, dem Zerbrechen familiärer Bindungen, Verrohung, Kälte und Gottlosigkeit müssen wir schon lange leben.
Die Frage ist auch heute, woher wir Hilfe erwarten, wenn Angst in uns aufsteigt, wenn wir Ungerechtigkeit und Machtlosigkeit erfahren.
Als ich vor einiger Zeit eine Straße entlang lief, kam mir eine Gruppe junger Männer entgegen. Dunkelheit, Bedrohung und Aggression ging von ihnen aus. Sie kamen direkt auf mich zu, und besonders einer von ihnen fixierte mich hasserfüllt. Ich spürte wie noch nie ganz konkret die Macht des Bösen gegen mich, und ich hatte große Angst.
Als die Männer auf gleicher Höhe mit mir waren, schaute mich einer mit stechendem Blick an, und in dem Bruchteil einer Sekunde schoss es mir durch den Kopf: Jesus! Unmittelbar darauf sah ich, wie ihn etwas durch-zuckte. Er zog buchstäblich die Schultern ein. Seinen Blick wandte er ab – und die Gruppe ging wortlos an mir vorüber.

(Neukirchner Kalender 2003, 21.03.2003)

Immanuel!
Der Herr sei mit mir – der Herr ist mit mir!
(ein Wort, das in Notsituationen hilft. Ich weiß es)

***********************************************

Natur – gegeben
von Kahlil Gibran

Eure Kinder sind nicht Eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht
des Lebens nach sich selbst.
Sie kommen durch Euch, aber nicht von Euch.
Und obgleich sie bei Euch sind,
gehören sie Euch nicht.

Ihr dürft ihnen Eure Liebe schenken,
aber nicht Eure Gedanken,
denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

Ihr dürft ihren Körpern ein Heim geben,
aber nicht ihren Seelen,
denn ihre Seelen wohnen im Hause von Morgen,
das Ihr nicht besuchen könnt,
nicht einmal in Euren Träumen.

Ihr dürft Euch bemühen, wie sie zu sein,
aber sucht nicht, sie Euch gleich zu machen.

Denn das Leben geht nicht rückwärts
und verweilt nicht beim Gestern.

********************************************

Die neue Frage

Seit bei meinem Freund eine seltene Stoffwechselerkrankung festgestellt worden war, konnte er nicht mehr von dem essen und trinken, was wir anderen so gern genossen. Zu jeder Feier musste er seinen eigenen Proviant mitbringen. Anfangs endete jedes Gespräch über die Krankheit in jener Frage:"Warum überhaupt? Warum ich? Es ist doch so sinnlos."Der Rest war Schweigen. Wir begannen, das Thema zu meiden.

Ein Jahr später spürten wir plötzlich Veränderungen an ihm. Er wirkte gelöster, gelassener, konnte über seine Krankheit sprechen."Ich habe jemanden kennengelernt", sagte er, "der hat die gleiche Krankheit wie ich.
Er wollte von mir wissen, WOZU (nicht WARUM) ich die Krankheit bekommen hätte. Ich habe gegrübelt und gesagt: "Ich lebe aufmerksamer. Und meine Ehe ist besser geworden." -

"Siehst du", hat er geantwortet,"diese Frage konntest NUR DU beantworten. Wenn andere etwas Gutes im Übel erkennen wollen, wirkt das zynisch.
Aber wenn DU SELBST etwas Gutes erkennst, dann kannst du Gott dafür danken."

(Klaus Berger, Neukirchner Kalender v. 07.08.2002)

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Unglück wird zu Glück, indem man es bejaht.
(Hermann Hesse)

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Ich weiß dir Dank dafür, dass du mich so hinnimmst, wie ich bin.
Was habe ich mit einem Freund zu tun, der mich wertet?
Wenn ich einen Hinkenden zu Tisch lade, bitte ich ihn, sich zu setzen, und verlange nicht von ihm, dass er tanze.
(Antoine de Saint- Exúpery)

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Ermutigung

Steh zu dir, sooft du auch gefallen bist. Nimm dich wahr, wie lange du dich auch verleugnet hast. Bleib dir treu, sooft du dich auch noch betrügen magst. Geh mit dir, und wenn du dich tausendmal in die Irre führst. Nick dir zu, selbst wenn die ganze Welt den Kopf über dich schüttelt. Glaub an dich, dann hast du die Hoffnung, die dir weiterhilft.
(Hans Kruppa, in "Nur du", gefunden hier: http://www.hans-kruppa.de/portraits/portraits.htm)

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You are never given a wish
without also being given the power
to make it come true.
You may have to work for it, however.
- Richard Bach -

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Niemals ....

Versuche niemals, alles zu verstehen -
manches wird nie recht viel Sinn machen.
Sträube Dich niemals, Deine Gefühle zu zeigen -
wenn Du glücklich bist, zeige es!
Wenn Du es nicht bist, finde Dich damit ab!
Scheue Dich niemals davor, etwas zu verbessern -
die Ergebnisse könnten Dich überraschen.
Lade Dir niemals die Last der Welt auf Deine Schultern.
Lass Dich niemals von der Zukunft einschüchtern -
lebe einen Tag nach dem anderen.
Fühle Dich niemals der Vergangenheit schuldig -
was geschehen ist, ist nicht mehr zu ändern.
Lerne von den Fehlern, die Du gemacht hast.
Fühle Dich niemals allein, es gibt immer jemanden,
der für Dich da ist
und an den Du Dich wenden kannst.

Vergiss niemals,
dass alles, was Du Dir nur vorstellen kannst,
auch erreichbar ist.
Stell Dir das vor!
Es ist nicht so schwer, wie es aussieht.

Höre niemals auf zu lieben.
Höre niemals auf zu glauben.
Höre niemals auf zu träumen...

(Laine Parsons, gefunden hier: http://members.chello.at/orleans/blueten.htm)

**********************************************

Die Geschichte von den zwei Knaben

Es geschah, dass in einem Schoß Zwillingsbrüder geboren wurden. Die Wochen vergingen und die Jungen wuchsen heran. In dem Maß, in dem ihr Bewusstsein wuchs, stieg auch ihre Freude:
"Sag, ist es nicht großartig, dass wir empfangen wurden? Ist es nicht wunderbar, dass wir leben?"
Die Zwillinge begannen ihre Welt zu entdecken. Als sie aber die Nabelschnur fanden, die sie mit ihrer Mutter verband und die ihnen Nahrung gab, da sangen sie vor Freude:
"Wie groß ist die Liebe unserer Mutter, dass sie ihr eigenes Leben mit uns teilt!"
Als die Wochen vergingen und schließlich zu Monaten wurden, merkten sie plötzlich, wie sehr sie sich verändert hatten. "Was soll das heißen?" fragte der eine Zwilling den anderen.
"Das heißt nichts anderes," antwortete der andere, "als dass unser Aufenthalt in dieser Welt bald seinem Ende zugeht."
"Aber ich will gar nicht gehen," erwiderte der eine, "ich möchte für immer hier bleiben."
"Wir haben keine andere Wahl," entgegnete der andere, "aber vielleicht gibt es ein Leben nach der Geburt."
"Wie könnte dies sein?" fragte zweifelnd der erste. "Wir werden unsere Lebensschnur verlieren, und wie sollten wir ohne sie leben können? Und außerdem haben andere vor uns diesen Schoß hier verlassen, und niemand von ihnen ist zurückgekommen und hat uns gesagt, dass es ein Leben nach der Geburt gibt. - Nein, die Geburt ist das Ende!"
So fiel der eine von ihnen in tiefen Kummer und sagte:
"Wenn die Empfängnis mit der Geburt endet, welchen Sinn hat dann das Leben im Schoß? Es ist sinnlos! - Womöglich gibt es gar keine Mutter hinter allem."
"Aber sie muss doch existieren," protestierte der andere, "wie sollten wir sonst hierhergekommen sein? Und wie könnten wir am Leben bleiben?" "Hast du je unsere Mutter gesehen?" fragte der eine. "Womöglich lebt sie nur in unserer Vorstellung. Wir haben sie uns erdacht, weil wir dadurch unser Leben besser verstehen können!"
Und so waren die letzten Tage im Schoß der Mutter gefüllt mit vielen Fragen und großer Angst. Schließlich kam der Moment der Geburt. Als die Zwillinge ihre Welt verlassen hatten, öffneten sie ihre Augen. - Sie schrien.
Was sie sahen, übertraf ihre kühnsten Träume.

(gefunden hier: http://www.verwitwet.de; angeblich: Aus Amerika, überliefert von Pfarrer H. Hoffmann, Hannover, gefunden bei Klaus Berger, Wie kommt das Ende der Welt, Stuttgart 1999, 227f., gefunden hier: http://www.kirchensite.de/index.php?myELEMENT=60073; eine andere Quelle behauptet, der Text sei von Tucholsky: http://www.catbiggi.de/html/menschen7_.html)

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Flügelschlag des Lebens ist der Tod.
(WJS)

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... Es kommt eine Zeit im Leben, da bleibt einem nichts anderes übrig als seinen eigenen Weg zu gehen. Eine Zeit in der man seine eigenen Träume verwirklichen darf. Eine Zeit in der man endlich für seine eigenen Überzeugungen eintreten darf ...

(aus: "Der träumende Delphin" von Sergio Bambaren)

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Follow your dreams and reach for the sky.

Always follow your dreams... And no matter how tuff
it gets, you have to believe in yourself because, if you
don't, you won't be able to convince anyone else to.

Melanie Thornton





Bearbeitet zuletzt am 07.01.2006













































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