Wolfs KaleidoskopLichterkette in Gedenken an kleine Engel

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FRIEDEN II

......................Lichterkette in Gedenken an kleine Engel......................


In dieser Zeit, wo Gewalttätigkeit in Lüge gekleidet so unheimlich wie noch nie auf dem Thron der Welt sitzt, bleibe ich dennoch überzeugt, dass Wahrheit, Liebe, Friedfertigkeit, Sanftmut und Gütigkeit die Gewalt sind, die über alle Gewalt ist.
Ihnen wird die Welt gehören, wenn nur genug Menschen den Gedanken der Liebe, der Wahrheit, der Friedfertigkeit und der Sanftmut rein und stark und stetig genug denken und leben.
(Albert Schweitzer)

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Eine neue Art von Denken ist notwendig,
wenn die Menschheit weiterleben will.
(Albert Einstein)





Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.
(Bertha von Suttner)

***********************************************

Friedenstext, erhalten von Rüdiger Bremme:

Wenn du glaubst, dass ein Lächeln stärker ist als eine Waffe
Wenn du glaubst an die Kraft einer dargebotenen Hand
Wenn du glaubst, dass das, was die Menschen eint, wichtiger ist als das, was sie trennt
Wenn du glaubst, dass verschieden zu sein ein Reichtum ist und keine Gefahr
Wenn du verstehst, den anderen mit einem Hauch von Liebe zu betrachten
Wenn du verstehst, die Hoffnung dem Argwohn vorzuziehen –
Wenn du der Ansicht bist, dass es an dir ist, den ersten Schritt zu tun, und nicht am andern
Wenn es dem Blick eines Kindes noch gelingt, dein Herz zu entwaffnen
Wenn du dich an der Freude deines Nachbarn erfreuen kannst
Wenn die Ungerechtigkeit, die andere trifft, dich genauso empört wie die, die du erleidest
Wenn Fremde für dich Schwestern und Brüder sind
Wenn du es verstehst, aus Liebe ohne Gegenleistung ein wenig von deiner Zeit zu geben
Wenn du es annehmen kannst, dass ein anderer dir einen Dienst erweist
Wenn du dein Brot teilst und ein Stück von deinem Herzen dazu zu geben weißt
Wenn du glaubst, dass Verzeihen weiter geht als Vergeltung
Wenn du das Glück der anderen zu singen und ihre Heiterkeit zu tanzen weißt
Wenn du dem Unglücklichen, der dich deine Zeit kostet, zuhören und ihm dein Lächeln bewahren kannst
Wenn du Kritik annehmen und sie für dich nutzen kannst, ohne sie zurückzuweisen und dich zu verteidigen
Wenn du eine Meinung, die verschieden ist von deiner, annehmen und dir zu eigen machen kannst
Wenn du dich weigerst, deine Schuld auf die Brust der anderen zu schlagen
Wenn die anderen für dich in erster Linie Brüder und Schwestern sind
Wenn der Zorn für dich eine Schwäche ist und nicht der Beweis für Kraft
Wenn du es vorziehst, benachteiligt zu werden, als jemand anderem Unrecht zu tun
Wenn du es ablehnst, dass nach dir die Sintflut sein soll
Wenn du dich auf die Seite der Armen und Unterdrückten stellst, ohne dich für einen Helden zu halten
Wenn du glaubst, dass die Liebe die einzige Kraft der Auseinandersetzung ist
Wenn du glaubst, dass der Frieden möglich ist...

... alors la paix viendra
…dann wird der Friede kommen


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Dazwischen

Man gibt sich ja heute
nicht mehr die Hand.
Umarmungen sind out.

Man schenkt sich etwas
nur zu bestimmten Tagen.
Sonst nicht.
Dann aber ist es Pflicht.

Entweder Intimität
oder Desinteresse.

Einsamkeit gibt es nicht,
so lautet der offizielle Slogan.

(Elmo / nadann, Münster)

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Könnten wir die Erdbevölkerung in ein Dorf von nur 100 Einwohnern
schrumpfen, wo alle existierenden menschlichen Verhältnisse die gleichen wären, so würde es wie folgt aussehen:

Es gäbe:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Süd als auch Nord)
8 Afrikaner

52 wären weiblich
48 wären männlich

30 weißer Hautfarbe
70 anderer Hautfarbe

30 wären Christen
70 gehörten einer anderen Religion an

89 wären Heterosexuell
11 wären Homosexuell

6 Personen würden 59% des gesamten Vermögens auf der ganzen Welt besitzen
und alle 6 wären aus den USA

80 würden in einem unterdurchschnittlichen Haus wohnen

70 wären unfähig zu lesen

50 würden an Unterernährung leiden

1 würde nahe dem Tod und 1 nahe der Geburt sein

1 (nur 1) hätte einen Hochschulabschluss

1 wäre Besitzer eines Computers

Erst wenn die Welt von dieser verdichteten Perspektive betrachtet wird, kann
die erhebliche Notwendigkeit für Akzeptanz, Verständnis und Weiterbildung
für uns ersichtlich werden.
Über Folgendes lohnt es sich auch gründlich nachzudenken:

Wenn Du heute morgen mit mehr Gesundheit als Krankheit aufgewacht bist....
Bist du gesegneter als die Million Menschen, die diese Woche nicht überleben
werden.

Wenn Du noch nie die unmittelbare Erfahrung des Krieges gemacht hast,
die Einsamkeit von Gefangenschaft, die Qual der Folter oder
die Schmerzen des Verhungerns....
Dann haben Dir 500 Millionen Menschen etwas voraus.

Wenn Du an einem Gottesdienst teilnehmen kannst ohne gefoltert,
diskriminiert, eingesperrt oder getötet zu werden...
Bist Du gesegneter als 3 Milliarden Menschen auf der Welt.

Wenn Du Essen in Deinem Kühlschrank, Kleidung an Deinem Körper, ein Dach
über Deinem Kopf und einen Platz zu schlafen hast...
Bist Du reicher als 75% der Menschen dieser Welt.

Wenn Du Geld auf der Bank, in Deiner Brieftasche oder eine kleine Reserve in
der Butterdose versteckt hast...
Bist du unter den Top 8% der Welt

Sind Deine Eltern noch am Leben und noch verheiratet...
Bist Du eine Rarität, selbst in den USA und Kanada.

Wenn Du diese Nachricht lesen kannst, hast du einen doppelten Segen
erhalten, indem, dass jemand an Dich denkt und dass Du im Gegensatz zu 2 Milliarden Menschen, lesen kannst.

Beachte auch diesen Link:

http://www.thesustainablevillage.com/miniature_earth/miniature_earth_german.htm


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Der Schwache kann nicht verzeihen.
Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.
(Mahatma Ghandi, indischer Freiheitskämpfer und Pazifist,
1869 - 1948)

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Vergebung erfahren und weitergeben

Vater, vergib mir meine Schuld.
Vergib, auch wenn ich sieben mal siebzig mal unfähig bin,
Versagen und Fehler einzugestehen.
Auch wenn ich sieben mal siebzig mal unfähig bin,
anderen zu vergeben.
Sieh an mein Wollen und schaue nicht auf meine Unfähigkeit. –

Vater, ich will vergeben.
Hilf mir, das nicht nur zum Schein zu tun.
Nicht so, dass ich halbherzig vergesse.
Nicht so, dass ich gequält auf Rache verzichte.
Nicht so, dass ich damit meine Güte beweise.
Sondern so, dass ich offen auf andere zugehe. –

Ich will mein vermeintliches Recht aufgeben
und neu mit dem anderen anfangen.
Ich will dorthin gehen, wo er steht und auf mich wartet:
jenseits von seinem Stolz, von seiner Rechthaberei
von seiner Angst.
Ich will es lernen, zwischen seinen verletzenden Worten
und seiner Person zu unterscheiden.
Ich will nicht mein Misstrauen pflegen,
sondern das hinter mir lassen, was mich hemmt,
anderen zu vertrauen.-

Ich will mich auf deine Vergebung verlassen.
Und dann den ersten Schritt tun,
wortlos und ohne Vorwurf.
Und keine Bitterkeit soll übrig bleiben,
nur die Freude des Verstehens
und neu geschenkter Gemeinsamkeit.

(Helge Adolphsen –
Neuk.Kal. vom 19.04.2002)

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Paul

Neunzehnhundertsiebzehn
an einem Tag unter Null geboren,

rannte er wild über den Kinderspielplatz,
fiel, und rannte weiter,

den Ball werfend über den Schulhof,
fiel, und rannte weiter,

das Gewehr im Arm über das Übungsgelände,
fiel, und rannte weiter

an einem Tag unter Null
in ein russisches Sperrfeuer

und fiel.

Rainer Brambach (1917 – 1983)

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Kind


Ein Kind, das ständig kritisiert wird,
lernt zu verdammen.

Ein Kind, das geschlagen wird,
lernt selbst zu schlagen.

Ein Kind, das verhöhnt wird,
lernt Schüchternheit.

Ein Kind, das der Ironie ausgesetzt wird,
bekommt ein schlechtes Gewissen.


Aber ein Kind, das ermuntert wird,
lernt Selbstvertrauen.

Ein Kind, dem mit Toleranz begegnet wird,
lernt Geduld.

Ein Kind, das gelobt wird,
lernt Bewertung.

Ein Kind, das Ehrlichkeit erlebt,
lernt Gerechtigkeit.

Ein Kind, das Freundlichkeit erfährt,
lernt Freundschaft.

Ein Kind, das Geborgenheit erleben darf,
lernt Vertrauen.

Ein Kind, das geliebt und umarmt wird,
lernt Liebe in dieser Welt zu empfinden.

(Upside 1982 ART.NO. 01413, Schweden)

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Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde.
(Albert Einstein)

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zuletzt bearbeitet am 25.09.2005
























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